Die Stärkung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) schafft Arbeitsplätze

7. Januar 2010 | Sylvain Astier

Damit es dem Kanton Bern besser geht, braucht es einen schlanken Staat und bessere Rahmenbedingungen für Unternehmungen – insbesondere für die kleinen und mittleren Unternehmungen (KMU). Deshalb sind Innovationen und Firmengründungen im Kanton Bern zu fördern. Auf diese Weise entstehen neue und sichere Arbeitsplätze und der Kanton Bern wird attraktiver – für Firmen wie für Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.

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Für ein wirksames und realitätsbezogenes Energiegesetz

6. Januar 2010 | Adrian Haas

Ein nachhaltiger Umgang mit Energie sind wir unserem Klima und den kommenden Generationen schuldig. Sowohl auf der Produktions- als auch auf der Verbraucherseite gilt es daher, eine langfristig ausreichende, sichere, umweltverträgliche und wirtschaftliche Energieversorgung zu gewährleisten. Die FDP.Die Liberalen setzen dabei auf eine effizientere und sparsamere Energienutzung und den Einsatz möglichst CO2-armer Energieträger. Dazu gehören die neuen erneuerbaren Energien, die Wasserkraft und die Kernenergie.
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Dem ausufernden Staat ist Einhalt zu gebieten – auch beim neuen Gebäudeversicherungsgesetz (GVG)

5. Januar 2010 | Katrin Zumstein

Seit jeher hat sich die FDP.Die Liberalen gegen eine unnötige Ausweitung staatlicher Tätigkeit eingesetzt: Nur soviel Staat wie nötig, nicht soviel Staat wie möglich. Eigenverantwortung und Privatinitiative dürfen nicht erstickt werden. Das bestehende Gebäudeversicherungs-Monopol ist an sich schon ein Unding im freien Markt, kann aber, da historisch gewachsen und bewährt, toleriert werden.

Hingegen lehnt die FDP.Die Liberalen entschieden die geplante Ausdehnung des Geschäftsbereichs der Gebäudeversicherung des Kantons Bern als Monopolanstalt auf weitere Versicherungsangebote und Beratungs-Dienstleistungen ab. Die Monopolanstalt versucht, mit unlauteren Marktvorteilen die privaten Versicherungsgesellschaften und Finanzdienstleister zu konkurrenzieren. Erstaunlich oder bezeichnend ist es, dass die anderen Parteien, die sich sonst gerne als wirtschaftsfreundlich bezeichnen, dieser staatlichen Einmischung in einen funktionierenden Markt zustimmen.

 Katrin  Zumstein, Grossrätin  FDP.Die Liberalen