Kaum stehen die Wahlplakate an den Strassenrändern, sind sie wieder da, die Vandalen. Es gibt andere Mittel als Gewalt, um sich auszudrücken. Es betrifft zwar (noch) nicht unsere Partei, aktuell ist die BDP und SVP betroffen. Ich weiss, wieviel Zeit und Geld hinter jeder Kandidatur steht. Ein Plakat ist nicht gratis, das kostet und zwar nicht wenig. Es ist einfach unfair, wenn die Werbemittel einer Partei, für die zuerst in allen Lagern Geld zusammengekratzt werden muss, aus lauter Hass zerstört werden. Und ich weiss, dass alle Kandidierenden Respekt und Toleranz verdienen. Niemand ist schlechter, nur weil sie in unseren Augen nicht in der richtigen Partei sind. Wenn jemandem die Partei-Logos oder die Köpfe nicht passen, dann sollen sie doch einfach wegschauen. Mit Zerstörung ist niemandem geholfen. Im Gegenteil, es mobilisiert die Anhänger der Betroffenen. Es gibt in der Schweiz ein ganz gutes Mittel, um die bevorzugte Partei oder Person zu unterstützen: Wir dürfen hier unser Parlament und unsere Regierung selber wählen! Plakate zerstören kann man auf der ganzen Welt. Demokratisch wählen nicht, das ist ein Privileg, das wir unter anderen in der Schweiz haben. Deshalb: Die Plakate an den Strassenrändern stehen lassen, die tun niemandem weh und am 28. März wählen gehen! Mit Gewalt kommen wir nicht weiter, mit wählen schon.
Annemarie Schär-Wiedmer, Co-Präsidentin FDP Niederbipp




«Wir bringen Bern vorwärts.» Die FDP.Die Liberalen Kanton Bern ist die einzige politische Kraft in diesem Kanton, welche lösungsorientiert vorwärtspolitisiert. BDB und SVP blockieren sich gegenseitig; Linke und Grüne begnügen sich mit Verwalten. Nur die Liberalen schauen nach vorne und wollen diesen Kanton effektiv auch vorwärts bringen.